{"id":1475,"date":"2022-09-19T08:00:20","date_gmt":"2022-09-19T06:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/schwarzer.de\/blog\/?p=1475"},"modified":"2024-05-13T13:21:48","modified_gmt":"2024-05-13T11:21:48","slug":"vuca-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schwarzer.de\/blog\/vuca-welt\/","title":{"rendered":"Verkaufen in der VUCA-Welt: diesen F\u00e4hler sollten Sie vermeiden"},"content":{"rendered":"<p><!-- <ezTOC> --><strong>VUCA<\/strong> ist das Schlagwort f\u00fcr eine immer komplexere, unsicherere, mehrdeutigere und sich <strong>scheinbar schneller drehende Welt<\/strong>. Auch Unternehmensf\u00fchrung und Verkauf m\u00fcssen damit klarkommen. Von Epidemien \u00fcber unterbrochene Lieferketten bis hin zu Digitalisierung und neuen Fertigungstechnologien wie etwa dem 3D-Druck. Es ist h\u00f6chste Zeit, sich bei der Kundenansprache von den Mustern der gem\u00e4chlichen Nullerjahre zu verabschieden. Erfolg hat jetzt, wer einge\u00fcbte Verkaufsroutinen vergisst und sich und seinen Mitarbeitern freies, situatives Handeln, intuitives Antworten und neue Ideen erlaubt.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h2>Warum Vertriebler keine Standardmethoden anwenden und weniger fragen sollten<\/h2>\n<p>Seit den Neunzigern regiert in Verkaufstrainings die Schublade. Je nach Methode und Trainer lassen sich Kunden bestimmten Temperamentfarben oder Motiv-Typen zuordnen. F\u00fcr jede Gespr\u00e4chsphase gibt es die <strong>richtigen W-Fragen<\/strong> und auf jeden Einwand die abschlussf\u00f6rdernde Entgegnung. Perfekte Anpassung, so die Botschaft, macht den Vertriebserfolg wahrscheinlich. Letztlich ist dies der Versuch, durch das Setzen psychologischer Standards das Vertriebsgeschehen f\u00fcr den einzelnen Verk\u00e4ufer zu vereinfachen und trainierbar zu machen. Anders gesagt: Man reduzierte das unberechenbare, weil komplexe Lebewesen Mensch auf einen berechenbaren Automaten.<\/p>\n<p>2019 hat sich der Autor und Journalist <strong>Wolf Lotter<\/strong> in der Zeitschrift \u201eBrandeins\u201c mit dem <a href=\"https:\/\/www.brandeins.de\/magazine\/brand-eins-wirtschaftsmagazin\/2019\/komplexitaet\/der-durchblick\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Thema Komplexit\u00e4t und ihrer Reduktion auseinandergesetzt<\/a>.  Als Bild w\u00e4hlt der den Umgang des F\u00f6rsters mit dem Wald. <strong>\u201eWo man den Wald vor lauter B\u00e4umen nicht mehr erkennt, packt man die Kettens\u00e4ge aus, bis nur noch ein Baum stehen bleibt\u201c<\/strong>, schreibt Lotter. <strong>\u201eDann hat man keinen Wald mehr, daf\u00fcr ist aber alles ordentlich und \u00fcbersichtlich.\u201c<\/strong> <\/p>\n<p>Das, so seine Botschaft, stammt aus dem vorletzten Jahrhundert. <strong>\u201eIm 19. Jahrhundert waren es Normen, Standards und Regeln, mit denen man versuchte, die Komplexit\u00e4t berechenbarer zu machen. Man kann das als Versuch verstehen, Komplexit\u00e4t so zu reduzieren, bis sich der Durchblick \u2013 nach Kettens\u00e4genart \u2013 von selbst ergibt, und \u00dcberraschungen durch Unbekanntes weitgehend ausgeschaltet werden. (\u2026) Das passte sehr gut zur Logik der Maschine.\u201c<\/strong> <\/p>\n<p>Nun ist es kein Zufall, dass heute Produktion und Management mit agilen Methoden Komplexit\u00e4t zu nutzen, statt sie zu eliminieren. Lotter kennt auch den Grund: <strong>\u201eWenn man Komplexit\u00e4t nur reduzierte, dann grub man sich auf Dauer selbst das Wasser ab. Um die Vielfalt optimal zu nutzen, m\u00f6glichst viele Erkenntnisse zu gewinnen und Fortschritt zu generieren, durfte man sie nicht in Organisationen und Kontroll-Ordnungen einzw\u00e4ngen, sondern musste sich etwas einfallen lassen, wie das Potenzial der Vielfalt weiterhin sprudeln konnte.\u201c<\/strong><\/p>\n<h3>Standardisierung im Vertrieb macht austausch- und kopierbar<\/h3>\n<p>Dies sollte auch so mancher Vertriebsmitarbeiter beherzigen. Wer die Individualit\u00e4t seiner Gespr\u00e4chspartner ausblendet, wer seine eigene Individualit\u00e4t zugunsten m\u00f6glicher Verkaufserfolge hintanstellt, erzeugt Gleichf\u00f6rmigkeit, ja Langeweile und oft auch Desinteresse. Dar\u00fcber hinaus macht er sich austauschbar. Denn andere haben ja auch standardisiert. Eigentlich gen\u00fcgt ein Blick in die Unternehmenslandschaft. Da haben Unz\u00e4hlige Fertigungstechniken standardisiert und damit Kosten reduziert \u2014 um pl\u00f6tzlich von ihrer asiatischen Konkurrenz \u00fcberrollt zu werden, die das Standardisierte noch g\u00fcnstiger produzieren konnten. Der Weg aus der austauschbaren Vertriebsmasche f\u00fchrt \u00fcber das, was viele Organisationen insgeheim f\u00fcrchten: \u00dcber Individualit\u00e4t und den pers\u00f6nliche Kick. Also das, was weder trainierbar noch wirklich messbar und vergleichbar ist.<\/p>\n<p>Ein Beispiel aus meiner Praxis: Vor einigen Jahren war ich beim Betriebsleiter eines potenziellen Neukunden. Der Mann stand unter Druck. \u201e<strong>Hier rufen jeden Tag so viele Leute an, eigentlich habe ich gar keine Zeit f\u00fcr solche Gespr\u00e4che\u201c<\/strong>, begr\u00fc\u00dfte er mich. W\u00e4hrend ich ihm unser Portfolio vorstellte, wirkte er abwesend. Als ich ihn darauf ansprach, h\u00f6rte ich: <strong>\u201cIch frage mich die ganze Zeit, warum ich ausgerechnet Ihnen einen Termin gegeben habe.\u201c<\/strong> <\/p>\n<p>Meine Antwort: <strong>\u201eIch kaufe jedes Jahr das im Internet bestbewertete Buch von Verkaufstrainern, lese es und mache es dann ganz anders.\u201c<\/strong> Jetzt ging ein Leuchten \u00fcber sein Gesicht. <strong>\u201eDas ist es! Die anderen kommen alle mit der gleichen Leier.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcbrigens haben sich clevere Einkaufsberechtigte l\u00e4ngst auf die geschulten Vertriebsmethoden eingestellt. Sie kennen die gerade popul\u00e4ren Ans\u00e4tze, reagieren mit passgenauen Gegenma\u00dfnahmen und erreichen so Ihre Konditionen- und Rabattziele.<\/p>\n<h3>Sympathie nach Sekunden<\/h3>\n<p>Zahlreiche Studien belegen, dass Sympathie und damit reales Kaufinteresse innerhalb von wenigen Sekunden entstehen. Also kurz nachdem Sie als Verk\u00e4ufer <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/sympathie-warum-ist-uns-jemand-sympathisch\/1828228\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">die T\u00fcr ge\u00f6ffnet haben<\/a>.  Aus Haltung, Bewegung, Stimme, Mimik des Verk\u00e4ufers und den Erfahrungen und unbewussten Pr\u00e4gungen seines Gegen\u00fcbers entsteht eine mal mehr, mal weniger f\u00f6rderliche Atmosph\u00e4re. Zwei Individuen treffen in ihrer jeweiligen Tagesform in einer spezifischen Situation aufeinander und bilden sich innerhalb eines Augenblicks einen Eindruck voneinander. Und dann versucht der Verk\u00e4ufer mit standardisierten Verfahren, einen Menschen einzuordnen und entsprechend DISG\u00ae &#038; Co. zu bearbeiten. Kann das gutgehen? Natrium und Chlor werden immer zu Kochsalz reagieren. Menschen sind aber keine Elemente, sondern komplizierte Verbindungen. <\/p>\n<h3>Jeder F\u00fcnfte gen\u00fcgt<\/h3>\n<p>Es gibt noch ein weiteres Argument, sich von der standardisierten Kundenbearbeitung zu trennen. Es ist das <a href=\"https:\/\/der-prozessmanager.de\/aktuell\/wissensdatenbank\/pareto-prinzip\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">gute alte Pareto-Prinzip<\/a>.  In diesem Fall besagt es, dass man <strong>mit 20 Prozent der Kunden 80 Prozent des Umsatzes<\/strong> liefern. Eine schon alte Erkenntnis. <\/p>\n<p>Warum das so ist? Vielleicht, weil uns eben ein F\u00fcnftel unserer m\u00f6glichen Kunden sympathisch findet, unserer Art der Argumentation folgen kann und will. Man kann aus 20 mit etwas M\u00fche und cleveren Techniken 25 Prozent machen. Doch wie wirtschaftlich ist das? Lohnt es den Zeitaufwand des Vertrieblers und die damit verbundenen Vertriebskosten? Und wie dauerhaft kann eine Beziehung zu Kunden sein, die man mit Anpassung und Selbstverleugnung gewonnen hat? <\/p>\n<p>Aus pers\u00f6nlicher Erfahrung raus kann ich sagen: <strong>Es ist unwirtschaftlich<\/strong>. Wenn ich mich angepasst habe, kam ab und an Auftrag heraus. Oft mit Problemen, weil wir mit unterschiedlichen Erwartungshaltungen gestartet waren. H\u00f6chstens ein Folgeauftrag, dann trennten sich die Wege wieder. Mein Fazit: Ich verkaufe dort am erfolgreichsten und am einfachsten, wo ich so sein darf, wie ich bin. Wo mich mein Gegen\u00fcber genauso akzeptiert wie ich bin. Wo er einen Vorteil f\u00fcr sich sieht, dass ich so bin wie ich bin.<\/p>\n<h3>Ideen statt Fragen<\/h3>\n<p><strong>\u201eWer fragt, der f\u00fchrt!\u201c<\/strong> Ja, im Einzelfall zu hundert Prozent richtig. Meist aber der Anfang von schnellen Ende. Weil Kunden oft nach der Devise handeln <strong>\u201eWer fragt, der fliegt!\u201c<\/strong> Wie begeistert wird ein Entscheider sein, wenn er von jedem Lieferantenvertreter \u2013 das k\u00f6nnen drei am Tag sein \u2013 mit zehn, zwanzig Fragen traktiert wird? <\/p>\n<p>Ich erinnere mich an den \u00e4lteren Betriebsleiter eines Industrieunternehmen, der mich unsanft in meinem Fragen-Wahn unterbrach mit der Aussage: <strong>\u201eWenn Sie jetzt noch eine Frage stellen, fliegen Sie hier raus und kommen nie wieder rein.\u201c<\/strong> Unvergessen auch der erfolgreiche mittelst\u00e4ndische Unternehmer, der mir sagte: <strong>\u201eIch habe kein Zeit f\u00fcr solchen Taktiken. Sagen Sie mir, was Sie mir bieten k\u00f6nnen. Haben Sie sich keine Gedanken \u00fcber mein Unternehmen gemacht, bevor Sie zu mir gekommen sind?\u201c<\/strong> <\/p>\n<p>Es geht um Taktgef\u00fchl und ein Gesp\u00fcr f\u00fcr die richtige Dosierung. Bei einem m\u00f6glichen Neukunden hatte ich es mit einem sehr wortkargen Erst-Ansprechpartner zu tun. Ich ben\u00f6tigte von ihm Ansprechpartner aus der Technik. Beim entscheidenden Gespr\u00e4ch begleitete mich zuf\u00e4llig ein Kollege aus der Vertriebssteuerung. Ich bekam die Namen, bedankte mich und sah das Gespr\u00e4ch als beendet an. Mein Kollege aber fragte munter \u00fcber die Firma, ihre Produkte und \u00fcber ihre M\u00e4rkte weiter. Zur\u00fcck im Auto erkl\u00e4rte mir mein Kollege, was ein Au\u00dfendienstbesuch unseren gemeinsamen Arbeitgeber kostet und dass man daf\u00fcr maximal Informationen einholen m\u00fcsse. Ich habe in diesem Unternehmen nie mehr einen Termin bekommen.<\/p>\n<p>Fragen beantwortet heute gr\u00f6\u00dftenteils das Internet. Geben Sie stattdessen lieber Ideen, die den Gespr\u00e4chspartner weiterbringen. Klar k\u00f6nnen Sie damit danebenliegen. Aber Sie nerven wenigstens nicht. Eine Idee gibt Ihrem Besuch eine Richtung und reduziert das Fragen. Schon beim ersten Telefonkontakt: <strong>\u201eIch habe im Internet gesehen, dass Sie dies oder jenes tun. Wir haben Produkte, die sich da aus meiner Sicht gut kombinieren lassen. Dar\u00fcber m\u00f6chte ich mich mit Ihnen unterhalten. Passt das?\u201c<\/strong> Eine Frage, dazu eine geschlossene. Das spart dem Gegen\u00fcber viel Zeit \u2013 also das, was er am wenigsten hat. <strong>Dass Sie sich bereits Gedanken gemacht haben<\/strong>, statt Fragen Antworten anbieten, <strong>motiviert ihn<\/strong> h\u00e4ufig, in eine Diskussion einzusteigen.<\/p>\n<h2>Individualit\u00e4t schl\u00e4gt Methode: Die Vuca-Welt<\/h2>\n<blockquote>\n<h3>Definition: Vuca steht f\u00fcr&#8230;<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>V= Volatilit\u00e4t<\/strong> bezieht sich auf die zunehmende H\u00e4ufigkeit, Geschwindigkeit und das Ausma\u00df von (meist ungeplanten) Ver\u00e4nderungen<\/li>\n<li><strong>U = Unsicherheit<\/strong> bedeutet das generell abnehmende Ma\u00df an Vorhersagbarkeit von Ereignissen in unserem privaten und beruflichen Leben<\/li>\n<li><strong>C = Komplexit\u00e4t<\/strong> bezieht sich auf die steigende Anzahl von unterschiedlichen Verkn\u00fcpfungen und Abh\u00e4ngigkeiten, welche viele Themen in unserem Leben undurchschaubar machen<\/li>\n<li><strong>A = Ambiguit\u00e4t<\/strong> beschreibt die Mehrdeutigkeit der Faktenlage, die falsche Interpretationen und Entscheidungen wahrscheinlicher macht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>(<a href=\"https:\/\/www.veraenderungsintelligenz.de\/de\/literatur-blog\/blog-artikel\/Agilitaet_VUKA.php\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Quelle<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Im R\u00fcckblick auf die \u201ealte\u201c, traditionelle Welt und im Vergleich zur VUCA-Welt, bedeutet dies:<\/p>\n<figure id=\"attachment_1476\" aria-describedby=\"caption-attachment-1476\" style=\"width: 1050px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/infografik-vuca-welt.jpg\"><img src=\"https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/infografik-vuca-welt.jpg\" alt=\"Infografik: Die VUCA-Welt und Definition des damit einhergehenden Paradigmenwechsels\" width=\"1050\" height=\"741\" class=\"size-full wp-image-1476\" srcset=\"https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/infografik-vuca-welt.jpg 1050w, https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/infografik-vuca-welt-300x212.jpg 300w, https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/infografik-vuca-welt-1024x723.jpg 1024w, https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/infografik-vuca-welt-300x212@2x.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1050px) 100vw, 1050px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1476\" class=\"wp-caption-text\">Infografik: Die VUCA-Welt und Definition des damit einhergehenden Paradigmenwechsels<\/figcaption><\/figure>\n<p>So wie F\u00fchrung und Produktion auf die VUCA-Welt mit der Abkehr von starren Regeln, Planung und Routinen antworten, sollte sich auch der Vertrieb mit Komplexit\u00e4t auf Komplexit\u00e4t reagieren. Was nichts andres hei\u00dft als individuellen Interessenten und Kunden individuelle Vertriebsprofis gegen\u00fcberzustellen. Wenn die die Freiheit bekommen, sie selbst zu sein und sich ihre Kunden zu suchen, dann k\u00f6nnen sie ihre eine Marke werden und sich im Gehirn des m\u00f6glichen Kunden verankern. Wie das geht, haben die Neurowissenschaftler ganz gut verstanden. Einmal muss ein Produkt oder eine Person das <strong>Limbische System<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.neuromarketing-wissen.de\/artikel\/think-limbic\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">im Gehirn \u00fcberwinden<\/a>.  Und dann muss es gelingen, im Erinnerungsged\u00e4chtnis <strong>\u201eoben\u201c<\/strong> zu bleiben.<\/p>\n<p>Die bisher geschulten Strategien der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung schaffen durchaus Schritt eins. Doch <strong>die Aufmerksamkeit und das Interesse des Kunden<\/strong> versinken sehr oft sehr schnell im <strong>\u201eGro\u00dfhirn-Sumpf\u201c<\/strong>, dem Tagesgesch\u00e4ft, dem Zeitdruck und in tausenden anderen Informationen. Eindr\u00fccke k\u00f6nnen nicht mehr aktuell gehalten werden. Kein Zweifel: Standard langweilt das Gehirn. Und was langweilt, l\u00e4sst es fallen und verschwinden. Umgekehrt h\u00e4lt es alles im Vordergrund, was \u00fcberrascht, was individuell und anders ist. <strong>Individuell und anders bin ich<\/strong>, wenn ich meine Pers\u00f6nlichkeit pr\u00e4sentiere, meine Ideen und Konzepte, statt Standards.<\/p>\n<p>Aber folgt bei der bekannte AIDA-Formel nicht d<a href=\"https:\/\/www.bwl-lexikon.de\/wiki\/aida-modell\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">as Interesse der Aufmerksamkeit<\/a>? H\u00e4ufig leider nicht, da sie von einem zeitlich nahen Zusammenhang zwischen Aufmerksamkeit, Interesse, Wunsch und Kaufhandlung ausgeht. Hier gilt es, den Informations- und Wunsch-Zeitraum \u00fcber l\u00e4ngere Phasen am warm zu halten, bis eine Kaufentscheidung f\u00e4llt. Oder die Kaufprozesse sind nicht stetig. Ein gro\u00dfes Fertigungswerk etwa braucht ab und zu, aber nicht alle paar Wochen neue Klimaanlagen oder K\u00e4ltetechnik. Man kann dort nicht alle Monate etwas \u00fcber neue, tolle Klimaanlagen erz\u00e4hlen. Und trotzdem muss man Wege finden, um im Gehirn der Ansprechpartner pr\u00e4sent zu bleiben.<\/p>\n<h3>Anker f\u00fcrs Gehirn<\/h3>\n<p>Zu meiner Marke geh\u00f6ren schr\u00e4ge, bedeutsame oder witzige Erlebnisse und Anekdoten aus meinem Berufsleben oder meinen Lieblingsmedien. Die haben meist wenig mit der Branche oder den Kundenanforderungen zu tun. Doch genau diese Geschichten liefern den Punkt, an den man sp\u00e4ter ankn\u00fcpfen kann. Derzeit liefert mir die etwas <strong>schr\u00e4ge Werbekampagne des Landes Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong> (da sitzt mein Arbeitgeber) <strong>\u201eTheL\u00e4nd\u201c<\/strong> manchen Aufh\u00e4nger. Beim Maschinenbauer wirkt auch mal der Hinweis, dass in einem Freizeitpark das Leben von Fischen im Wert von 150.000 \u20ac von unserer Technik abh\u00e4ngt, <strong>weil unsere Anlagen das Aquarium k\u00fchlen<\/strong>. Das m\u00f6chte er dann schon genauer wissen\u2026<\/p>\n<p><iframe width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/oZtkbq3vwoE\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Andere frische Gespr\u00e4chsthemen ergeben sich aus dem pers\u00f6nlichen Netzwerk und aus der Bereitschaft zu ungew\u00f6hnlichen Zeiten an gew\u00f6hnlichen Orten zu sein. Eines Tages hatte ich im Internet ein Unternehmen gefunden, das mit seiner nachhaltigen Philosophie als Kunde zu uns gepasst h\u00e4tte. Ich habe \u00fcber Telefon, E-Mail und alle m\u00f6glichen Wege vergeblich versucht, einen Termin zu bekommen. Einige Monate erz\u00e4hlte ich im privaten Gespr\u00e4ch einem Coach, den ich \u00fcber einen Freund kennengelernt hatte, dieses Beispiel f\u00fcr die Schwierigkeit der Kaltakquise. Der Coach l\u00e4chelte vielsagend. <strong>\u201eIch kenne den Inhaber, ich coache Ihn. Ich stelle Dir einen Kontakt her.\u201c<\/strong> Hat funktioniert. <\/p>\n<p>Apropos Internet: Die f\u00fcr meinen Arbeitgeber in Umsatz und Ertrag interessantesten Kunden habe ich \u00fcber die Nutzung von Suchmaschinen gewonnen. Wenn ich Suchbegriffe kombiniere, auch mal Begriffe ausschlie\u00dfe und das stundenlang variiere, sto\u00dfe ich hin und wieder auf ein Highlight. Also <strong>auf Informationen \u00fcber akute Vorhaben, Entscheidungen oder Herausforderungen einer Firma<\/strong>, auf die ich mich beziehen kann. \u00dcber die Zeit f\u00fcr diese scheinbare Spielerei am Bildschirm bin ich gottseidank niemandem Rechenschaft schuldig.<\/p>\n<p>Was das Internet nicht hergibt, erz\u00e4hlen erstaunlich oft und bereitwillig die Mitarbeiter des im Focus stehenden, potentiellen Neukunden. Es lohnt z.B., sich <strong>morgens zwischen sieben und halb acht oder w\u00e4hrend der Mittagspause<\/strong> um das Firmengel\u00e4nde herum aufzuhalten. Spannend, mit wem man da so alles ins Gespr\u00e4ch kommt und welche Informationen man dabei erh\u00e4lt. Die Plauderei \u00e4hnelt eher dem Pausengespr\u00e4ch im Theater, dem Smalltalk in der Stra\u00dfenbahn oder wenn man beim Einkaufen aufeinandertrifft und sich unterh\u00e4lt. Das gleiche gilt f\u00fcr Messebesuche. Messen, auf denen sich potentielle Kunden pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<blockquote>\n<h3>An alle Vertriebssteuerer und F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/h3>\n<ul>\n<li>Lasst bei Verk\u00e4ufern totale Individualit\u00e4t zu. Das kann niemand kopieren.<\/li>\n<li>Lasst das Individuum Verk\u00e4ufer seine Kunden suchen und finden. Dort, wo er hinpasst, wird es erfolgreich sein. Weg von Zielkunden, hin zum passenden Kunden.<\/li>\n<li>Messt den Vertriebserfolg der Verk\u00e4ufer am Umsatz und an der Marge f\u00fcr den Arbeitgeber.<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<h3>An alle Vertriebler\/Verk\u00e4ufer<\/h3>\n<ul>\n<li>Bleibt in Eurer Pers\u00f6nlichkeit, seid Ihr selbst, schauspielert nicht.<\/li>\n<li>Nutzt Eure Zeit, um Freunde zu finden, nicht Zielkunden. Freunde, verstanden als Menschen, die Euch so nehmen wie ihr seid und den Vorteil darin sehen und nutzen. Macht mit ihnen Gesch\u00e4fte. Das ist die rationalste Art der Vertriebsarbeit. Auch f\u00fcr Euren Arbeitgeber.<\/li>\n<li>Sucht st\u00e4ndig neuen Wege zu Kunden. Sch\u00f6pft die Google\u00ae-Suchfunktionen aus. Denkt in Netzwerken. Seid dort, wo die anderen nicht sind. U.a. deshalb auch mal mit anderen Suchmaschinen arbeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Autor:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/ralph-ziegler-8ba8b835\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><strong>Ralph Ziegler<\/strong><\/a><br \/>\nK\u00e4lte-Technik KWE GmbH und Co. KG<\/p>\n<hr>\n<p>Als Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Think Tanks <a href=\"https:\/\/freshaholic-minds.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Freshaholic Minds<\/a> und als strategischer Denker danke ich Ralph Ziegler f\u00fcr seine Deep Insights, welche nicht alleine seine gesammelte Lebenserfahrung im Vertrieb widerspiegeln. Vielmehr deckt sich sein Ansatz perfekt mit den wertsch\u00f6pfenden Vorgehensweisen in der strategischen Beratung der Freshaholic Minds. Mir gef\u00e4llt auch seine Art, das Thema so exakt auf den Punkt zu bringen, weswegen ich ihn um Erlaubnis bat, seine Gedanken hier in schriftlicher Form zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p><strong>Hans-J\u00fcrgen Schwarzer<\/strong><br \/>\n&#8211; Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Freshaholic Minds GmbH &#8211;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<a href=\"https:\/\/freshaholic-minds.de\/\"><img src=\"https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Freshaholic_Minds_Logo_Violett-300x300.png\" alt=\"Freshaholic Minds GmbH\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-1760\" srcset=\"https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Freshaholic_Minds_Logo_Violett-150x150@2x.png 300w, https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Freshaholic_Minds_Logo_Violett-1024x1024.png 1024w, https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Freshaholic_Minds_Logo_Violett-150x150.png 150w, https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Freshaholic_Minds_Logo_Violett-1536x1536.png 1536w, https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Freshaholic_Minds_Logo_Violett-2048x2048.png 2048w, https:\/\/schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Freshaholic_Minds_Logo_Violett-300x300@2x.png 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><!-- <\/ezTOC> --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VUCA ist das Schlagwort f\u00fcr eine immer komplexere, unsicherere, mehrdeutigere und sich scheinbar schneller drehende Welt. 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